Vier Männer allein zuhaus. Unser WiB 12./13. September

Wir vier Männer im Haus waren vier Tage allein zuhaus. Was wir gemacht haben? Nur Blödsinn, versteht sich. Obwohl… Ach seht einfach selbst! Mehr Wochenenden in Bildern gibt es wie immer bei Grossekoepfe.

Samstag, 12.09.

Ich werde von dem sanften Geräusch geweckt, das sich ergibt, wenn eine Lego-Kiste durchwühlt wird. Aha, da ist also schon einer wach!
Ich mache mir einen Kaffee mit der Hafermilch von Bloggermumofthreeboys. Jaja, ich habe aufgepasst, und weiß, dass die bis Montag weg muss.
Am Freitag hatte ich vergessen nach Post zu schauen. Jetzt war ich am Briefkasten. Und seien da: Der Kleinste hat seinen Umschlag von der Junioruni erhalten.
Ich unterbreche den Kleinsten und den Großen ja nur ungern, zumal gerade der Geburtstagswunschzettel geschrieben wird, aber…
… so offizielle Post sit schon wichtig! Wenn man nur nicht so kleine Fingerchen hätte, mit der man unbedingt den Umschlag alleine öffnen möchte.
Die erste Forscher-Urkunde für unseren Kleinsten nach immerhin schon 2 von 3 Terminen in seinem Raketen-Kurs! Toll, denn den haben auch die beiden Brüder einst gemacht.
Stolz legen wir unseren ersten Ordner mit Uni-Scheinen an.
Ich habe schon so eine Ahnung, dass sich dieses Wochenende mehrheitlich im Wohnzimmer abspielen wird. Jedenfalls entdecken sie alte und weniger alte Puzzles wieder für sich.
Und es wird zusammengekippt, was das Zeug hält. Äh, Jungs, ihr wisst schon, dass ein Puzzle meist aus EINEM Motiv besteht, oder?
Wir bleiben im Wohnzimmer. Der Mittlere wünscht sich neuerdings Klavierunterricht und sucht wohlklingende Akkorde. Hübsch klingt’s!
Ich werde meinem Namen als Reste-Papa wieder gerecht und verputze zu mittag – richtig: Reste!
… oh, das habe ich schon mal im Kindergarten gesehen. Na Gott sei Dank! Liegen da übrigens zum „Nachreifen“ – ich bilde mir ein, dass das funktioniert, wenn man zielgerichtet wie ich immer das unreife Obst erwischt. Wie, das fühlt man doch …???
Der Mittlere wünscht sich in den garten zu gehen. Wo, vorbildlich, das lasse ich mir nicht zwei Mal sagen. Und Tooooor!!!
Dann sit er schnell erschöpft. Jetzt erst fällt mir auf, wie verschnupft er doch ist. Oh je…
Wieder drinnen dann ein ruhigeres Programm. Er schreibt Briefe an die Sternschnuppe, von der er sich einmal etwas gewünscht und nicht bekommen hat. Irgendwie süß! Er ist echt enttäuscht, dass die Sternschnuppe ihr Versprechen einfach nicht gehalten hat.
Der Kleinste legt nach. Das soll allerdings eine Wunderkerze sein, lasse ich mir sagen. Denn an Sylvester zünden wir immer welche an und wünsche uns etwas. Da hat er beim letzten Jahreswechsel wohl etwas materieller gedacht als wir…
Ich nutze die Sternschnuppigkeit meiner Jungs (wo ist eigentlich Nr. 3 abgeblieben?) und juble ihnen schon am Nachmittag Obst unter.
Während hinter mir Obst gemampft wird, räume ich – obwohl es sehr warm ist – die letzten Relikte des Sommers weg: Strandtücher.
Wie hat er das schon wieder gemacht??? 2 Minuten in meinem Rücken, und er hat schon wieder das Spielzeug ins Wohnzimmer verlagert.
Mit Papa allein ziuhaus heißt immer auch: Übernachtung-Party mit Papa auf der Wohnzimmercouch – das passen nämlich 2 Jungs quer rein. Äh, und was ist mir mir?
Ich mache Kinderessen über Kinderessen. Boah, das wird so lecker, auch für mich, also das Kind in mir, mit ganz viel Vitamin Wurst!
Findet ihr nicht auch, dass das Spiegelei aussieht wie ein Fisch?
Kein Kommentar – einfach lecker…
Kann man auf jeden Fall ein Mal im Monat machen.
So, nach Würstchen als Gemüsebeilage schaut es sich viel besser eine Samstagabendshow als nach zum Beispiel Broccoli, wobei sie diese „Mini-Bäumchen“ auch gerne essen.
Ja, so Spielzeug im Rücken piekst.
So sieht das Ganze dann aus der Kleinkind-Perspektive aus.
Irgendwann kommt auch der Große dazu. Hey, schön Dich dieses Wochenende sich mal zu sehen!
By the way: Der Mittlere ist als erster eingeschlafen – so ca. 22:30 Uhr.

Sonntag, 13.09.

Und täglich grüßt das Murmeltier: Zwar wieder als erster Wach, aber heute mal nicht gleich an den Lego-Kiste. Ein seeehr viel angenehmeres Aufwachen für mich als am Vortag.
Das war alles beim Schlafen unter ihm? Schon mal was von „Prinz auf dem Duplo gehört“? Ich auch nicht!
Das ist ja quasi zynisch der Fall: Eisenbahn-Fieber. Mal sehen ob es heute so lange hält, wie die Batterien in der Fernbedienung.
Und da wartet schon der „Panorama-Express“ auf Einfahrt in den Flur.
Auf einer Bahnfahrt wird es natürlich auch Nacht. Das wurde es bei meiner tatsächlichen letzten Bahnfahrt übrigens auch, dank 60min Verspätung 😉
Beim Großen sieht es übrigens ganz anders „verspielt“ aus. Essen vorm Bildschirm beim Vokabeln-Lernen mit einem Schulfreund für den Test morgen. Hach, sie sind so vernünftig…
Der Mittlere wünscht sich einen Flughafen für seine Stadt, räumt auf, baut die Stadt „nüchtern“ wieder auf und lässt schön viel Platz für einen Flughafen. Perfide, perfide, dieser kleine Sternschnuppen-Anbeter!
… Hoppla, der Wunschzettel zum Geburtstag des Kleinsten von Gestern geht ja auf der Rückseite weiter!
Heute wollen plötzlich alle in den Garten. Der Mittlere will unbedingt Schach (gegen sich selbst) spiele…
… während der Kleinste lieber Nachbarin mit Freund beim Ballspielen zuschaut. Der kennt aber auch nix…
Der Große ist immer noch sooo stolz auf sein Badminton-Set, und heute hatten wir richtig gute Spielzüge.
Der Mittlere will’s dann auch mal probieren – wieder nur mit bzw. gegen sich selbst. Ach, ich lass‘ ihn einfach machen.
Wieder drinnen – wieder Obst.
Und heute als Kompensation Vitamin Z wie Zimtschnecke. Ich bin echt Super-Papa!

Fandet Ihr Euch dieses Wochenende über auch super? Euch allen jedenfalls einen guten Start in die zweite September-Hälfte.

Nichts als Show! Kaum zeigbares vom WiB 05./06. September

Wie jedes Jahr sind wir am ersten September mit einem Geburtstag in den Monat gestartet. Dieses Mal war es die erste Schnapszahl überhaupt bei einem unserer Jungs. Uns war aber klar, dass es dieses Jahr keine Party geben würde. Das aktuelle Infektionsgeschehen lassen es aus unserer Sicht einfach noch nicht zu. Unser Vorteil ist dieses Jahr sicher auch, dass unser Ältester von vornherein keine große Aufmerksamkeit für seinen Geburtstag haben wollte. Ein bisschen cool ist er ja mittlerweile schon, und so einen elften Geburtstag kann man als Sechstklässler einfach mal ganz locker wegwischen – Hauptsache die Geschenke stimmen. Und das taten sie, und statt Geburtstagsparty blieb dieses Wochenende genug Zeit, mit den neu gebauten Sets zu spielen.

Leider musste ich am Samstag arbeiten. Ich hatte einen Dreh im Frankfurter Raum, und weil es früh losging, bin ich bereits am Abend vorher, also am Freitag, angereist. Seit es einen verbindlichen Leitfaden gibt, unter welchen Umständen wieder gedreht werden kann – im Doku-Bereich drehen wir immerhin mit „echten“ Menschen – konnte ich mit relativ gutem Gefühl zum Drehort reisen: Auf der einen Seite würden nur Kamera und ich sein, mir gegenüber ein Erwachsener und ein Kind. Das alles auf 200 Quadratmetern, und Dank trockenen Wetters von einer kurzen Vorstellung-Szene abgesehen alles draußen gedreht. Perfekt! Der Nachteil: Da ich aus vielerlei Gründen nicht die Privatsphäre und unmittelbare Umgebung fremder Menschen zeigen sollte und auch nicht darf, gibt es kaum Bilder vom Samstag. Doch was wäre die Alternative gewesen? Beim Wochenende in Bilder nicht mitzumachen? Pah, das könnt ihr vergessen…

Alle vollständigen Wochenenden in Bildern gibt es wie immer bei Grossekoepfe.

Samstag, 05.09.

Ich sage mal, da war es schon kurz nach null Uhr. So gesehen also schon Samstag morgen. Hier bin ich gerade eingecheckt. Viele Platz zum spielen, aber Kinder habe ich ja gar nicht dabei…
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Sternzeichen „A.L.F.“ und was das All noch so hergibt – Unser WiB 29./30. August

Es wird herbstlich, und das merkt man vor allem morgens. Erster Nebel und später dann diese leicht diesige Luft, wenn es doch nochmal etwas wärmer wird. Am Abend merkt man es dann, wenn man diese alte, fast schon ausgediente Kiste namens „Tee-Vau“ anschaltet – also für alle ab Jahrgang 99 aufwärts: Das Gerät, auf dem man normalerweise nicht streamen kann. Es hat auch keine Tastatur. Genau, das Ding heißt „Fernbedienung“, und mit der kann man nicht telefonieren… Okay, jetzt habe ich mich selbst meines Alters überführt. Klar, das Ding mit den Knöpfen hat nicht einmal ein Display! Und überhaupt: Knöpfe!!! Sowas von 80er! Und wer telefoniert heute eigentlich noch?

Äh, worauf wollte ich nochmal hinaus? Ach ja: Herbst – Abend – TV… Denn am Abend merkt man, dass es Herbst wird, wenn man alte Sitcoms aus den 80ern und 90ern wieder hervorkramt und sich eine Folge nach der anderen reinzieht. So geschehen dieses Wochenende bei uns. Drei mal dürft ihr raten, welches behaarte, außerirdische Wesen, das nicht E.T. ist, sondern drei Buchstaben hat, auf unserem Fernseher wieder aufgetaucht ist? Richtig: ALF. AAAAAARRRG. Wie konnte das nur passieren? Naja, es könnte daran liegen, dass er für drei Wesen in unserem Haushalt zum überhaupt ersten Mal aufgetaucht ist. Und das schöne dabei: Für einen Zehnjährigen im Jahre 2020 löst Alf offenbar immer noch die gleiche Faszination aus wie für mich Zehnjährigen anno 1988. Mega!

Was das Wochenende sonst noch zu bieten hatte? Seht alfst – äh, selbst… 😉 Viele, viele weitere Wochenenden in Bildern gibt es bei Großekoepfe.

Samstag, 29. August

Seit dem Urlaub vor nun mehr als 4 Wochen tauchen bei uns immer noch täglich jede Menge dieser bunten Karten von dieser Fruchtrollen-Marke auf.
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Überall „Star Horse“ – oder wie hieß das Ding mit Darth Vader? Unser WiB 22./23.08.

Die erste reguläre Schulwoche beim Großen und Mittleren ist nun herum. Das Wochenende ist insofern aber noch lange nicht wieder „regulär“, weil der Samstag nicht mehr der Tag für die Einkäufe ist. Auch der Sonntag ist nicht mehr der Tag, um sich ins Freizeit-Getümmel zu stürzen. Vieles tendiert gerade wieder trügerisch in Richtung „normal“. Von Schulwegen abgesehen, begeben wir uns aufgrund der immer noch akuten Corona-Situation jedoch weiter antizyklisch nach draußen, und meiden Orte, an denen wir vermuten, dass Abstand-Halten schwierig wird. Ganz regulär sind dagegen die Themen, die unsere drei Jungs spielen. Dieses Wochenende war das Thema wieder wenig überraschend Star Wars, und – man mag es kaum glauben – Pferde! Die waren ja Weihnachten schon Top-Thema bei uns. Kann es also daran liegen, dass es ab morgen nur noch 4 Monate bis Heiligabend sind? Passend dazu kippt auch das Wetter. Leute, holt den Glühwein raus! Mehr Wochenenden in Bildern gibt es wie immer bei Grossekoepfe.

Samstag, 22.08.

Ich stehe gegen halb acht auf und will mir einen Kaffee machen. Die Auswahl an Maschinen ist bei uns riiiiiesig! Zu viel für mich am frühen Morgen…
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Eis, Heiß & Drei Jungs: Das Wochenende in Bildern vom 15./16. August

Nachdem ich die letzten beiden Wochenenden wegen Arbeit mit dem Wochenende in Bildern aussetzen musste, hatte ich diesen Samstag und Sonntag tatsächlich mal wieder ein richtiges Wochenende. Naja, etwas Druck ist schon da, denn wie immer hätte etwas bis Freitag fertig sein sollen, was jetzt eben erst am Montag fertig ist. Oder Dienstag morgen – ist ja gefühlt noch Montag. Oder Dienstag Abend. Aber dann geht bestimmt auch Mittwoch morgen… Ab wann kann man bei den Tagen eigentlich aufs Wochenende „aufrunden“? Alle Wochenenden in Bildern findet ihr wie immer bei Grossekoepfe.

Samstag, 15.08.

Nach drei Tagen zurück in Schule und Kindergarten haben die Jungs leider ganz schnell irgend Schul-Rhytmus wieder drin. Also werde ich um kurz vor acht vom Kleinsten geweckt, und im Zehn-Minuten-Takt kommen auch der Mittlere und der Älteste aus den Federn. Wobei: Eigentlich ist irgendwas um die acht Uhr schon echt okay…

Ich wache auf: Noch ist’s schön kühl und schattig in der Wohnung!
Ich drehe mich nochmal um. Keine Ahnung, seit wann der Kleinste da schon liegt. Er sit jedenfalls schläfrig-warm, puh.
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12von12 – der Tag in Bildern im August

Der 12. dieses Monats beginnt nach einer tropisch warmen Nacht und ich bin froh, als erstes unseren Ventilator in der Küche zu sehen. Das vermittelt mir ein Gefühl von Sicherheit, sollte es noch heißer werden. Heute ist jedenfalls erster Schultag nach den großen Ferien. Viele andere 12 Bilder von diesem 12. im Monat gibt es bei draussennurkaennchen.

Erster Schultag nach den Sommerferien in NRW. Ich fahre den Großen und den Mittleren
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Back To Work: Und schon wieder ein Koffer in Berlin

Sicher habt ihr gemerkt, dass ich dieses Wochenende nicht beim Wochenende in Bildern von Grossekoepfe dabei war. Die Zeit hat einfach nicht gereicht. Und Bilder hatte ich auch keine. Denn am Samstag habe ich fünf Stunden am Stück auf die Fahrbahn gestarrt, und die Zeit davor und danach war einfach wenig greifbar für mich. Der heutige Sonntag stand dagegen mehr im Zeichen von Gedankenspielen, sowohl was die Arbeit betrifft, als auch was die Familienorganisation in der heißen Phase meines nächsten Projekts anbelangt. Ja, es gibt wieder ein neues Projekt, nachdem in den letzten vier Monaten bei mir wegen Corona nicht viel lief.

Ich muss mit Ideen für meine „alte“ Sendergruppe arbeiten, was in den Ferien am besten Abends geht.

Es ist nicht so, dass ich zwischen April und Juli nichts zu tun gehabt hätte. Arbeit war genug da, für bisherige Kunden, langjährige Partner oder zum Weiterspinnen eigener Ideen. Nur hat es mir am Ende des Monats eben keiner „abgekauft“.

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Ganz entspannt gestresst: Das WiB vom 25./26. Juli

War nicht viel los mit mir in der letzten Woche. Zumindest nicht hier im Blog. Der Donnerstag und Freitag standen ganz im Zeichen des Packens und der Rückreise aus dem Urlaub in Zoutelande. Montags bis Mittwochs waren wir abwechselnd am Strand oder auf Radtour. An allen fünf Tagen aber immer dabei: Der bange Blick auf die Corona-Entwicklungen in den Niederlanden und bei uns. Denn es war mittlerweile recht voll geworden an der Küste Zeelands. Und die Fallzahlen steigen. Das wurde mehr und mehr zum Stressfaktor. Auf der anderen Seite zeichnet sich langsam wieder die Perspektive auf neue Aufträge im Job ab. Noch ist nichts passiert, aber es laufen gute Gespräche. Das sorgt im Kopf für etwas Entspannung. Und jetzt also das Wochenende, puh… Alle Wochenenden in Bildern wie immer bei Grossekoepfe.

Samstag, 25. Juli

Ich werde irgendwann früh morgens von einem kleinen Herrn geweckt, der unter meine Decke krabbelt. So weit, so gut. Um kurz vor acht dann der entnervte Satz des Kleinsten „Boah, ich gehe wieder in mein Zimmer schlafen“. Hhm, okaaayyy… Habe ich geschnarcht? Ihn zu doll geknuddelt? Keine Ahnung, er tappst jedenfalls zurück in sein Bett und schläft dort noch eineinhalb Stunden weiter.

Um das Holland-Urlaubsfeeling beizubehalten gibt es zum Frühstück die guten Supermarkt-Pannekoeken aus der Mikrowelle mit lecker Hagelslag.

So schmeckt der Sommer! Aus der Mikrowelle riecht es herrlich nach Pannekoeken
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Läuft rund bei mir. Komisch… Unser WiB vom 18./19. Juli

Dieses Wochenende war wie der Senkrecht-Start in die zweite Woche unseres Urlaubs in Zoutelande. Am Samstagnachmittag war Strand-Wetter, Eis-Wetter, Pannekoeken-Wetter, Poffertjes-Wetter, Kaffee-Wetter, Burger-Wetter, Stroopwafel-Wetter und Vla-Wetter zugleich – meeega! Am Sonntag war zunächst gar kein Wetter, aber auch schön. Dabei habe ich an beiden Tagen eine ultimative Entdeckung gemacht: In meinem Leben läuft es RUND. Wow! Bei wem es noch rund, oval, eckig, dreieckig oder rautig (hä..?!) am Samstag/Sonntag lief, gibt es wie immer in allen Wochenende in Bildern bei Grossekoepfe.

Samstag, 18. Juli

Um zehn vor neun werden ich vom Knacken der Schlafzimmer-Tür des Ferienhaus-Kinderzimmers geweckt. Der Kleinste tapst nach unten, ich tapse hinterher. Okay, von tapsen kann in meinem Fall keine Rede sein. Ich brettere also die steile Treppe runter hinterher. Da sitzt er dann schon auf dem Sofa und fordert Fernsehen und Pfannkuchen. Schade, dass er mit vier noch keinen Kaffee trinkt, denke ich mir. Ich schmeiße also die Kiste an und werfe Pannekoeken N°1 in die Mikrowelle. Multi-Tasking am Morgen, puh!

Pannekoeken, 16er-Pack. Reicht für exakt zweieinhalb Frühstücke. Hier das Modell ohne Hagelslag.
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Urlaub in Corona-Zeiten: alles anders oder echt easy?

Seit Mitte März schien es für die meisten von uns klar zu sein: Der Sommerurlaub würde so, wie geplant, nicht stattfinden. Die Lager gingen dabei sicher auseinander. Vielleicht auch bei uns. So hat meine Frau bis zur Abfahrt stets auf die Rest-Unsicherheit verwiesen, dass es jederzeit wieder in einen Lockdown gehen könnte. Ich dagegen hatte seit Ende März auf die Hoffnung gesetzt, dass Corona bis zum Sommer „durch“ sein würde.

Unser Ferienhaus hat einen separaten Zugang neben dem Haupt-Haus. Abstand halten ist kein Problem.

Wie schon die letzten fünf Jahre haben wir auch dieses Jahr „unser“ Ferienhaus gebucht. Es liegt in Zoutelande in Zeeland, dem Südwest-Zipfel der Niederlande. Festgemacht hatten wir die Unterkunft schon während des Urlaubs im letzten Jahr. Dabei waren die Bedenken meiner Frau bis zum Schluss mehr als berechtigt.

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